Mobilität

3 Mädchen demonstrieren mit Schildern auf der Straße

Jung.bewegt.mobil

Junge Menschen wollen und müssen mobil sein. Ihr Sozialraum, in dem Bildung, Ausbildung, Freizeit und Ehrenamt stattfinden, geht oft weit über das eigene Wohnquartier hinaus. Besonders in ländlichen Räumen werden mehr und mehr Schulen zusammengefasst und viele Konsumangebote und Treffpunkte zentralisiert. Junge Menschen sind dabei in besonderer Weise auf einen guten ÖPNV angewiesen, da sie oft kein Auto besitzen (dürfen).

Als Jugendverbände fordern wir:

  • ein Jugendticket NRW!
  • einen jugendgerechten Ausbau des Nahverkehrsnetzes!

Das Jugendticket gilt für:

  • alle unter 18 Jahren
  • Auszubildende
  • Schüler_innen
  • Freiwilligendienstleistende
  • Inhaber_innen einer Juleica

Das Jugendticket ist in ganz NRW für den Nahverkehr gültig. Das Jugendticket kostet nicht mehr als 1,- Euro/Tag – also 365,- Euro im Jahr.

Zu einem jugendgerechten Ausbau des Nahverkehrsnetzes gehören:

  • eine bessere Anbindung des ländlichen Raumes
  • eine bessere Taktung von Bussen und Bahnen – auch bei Nachtfahrten
  • ein Ausbau der Fahrradwege
  • der Verzicht auf Gebühren für die Mitnahme von Fahrrädern in Bus & Bahn
  • barrierefreie und jugendgerechte Haltestellen
  • WLAN an Haltestellen und in Bussen & Bahnen
  • bessere digitale Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten zur Nutzung des ÖPNV

Junge Menschen müssen angemessen an der Verkehrsentwicklung beteiligt werden – das ist gesetzlich vorgeschrieben und sollte endlich umgesetzt werden!

Jugendgerechte Mobilität ist sinnvoll, denn:

  • Junge Menschen haben ein steigendes Interesse daran, sich ökologisch fortzubewegen.
  • Junge Menschen verfügen seltener über einen Führerschein und/oder ein eigenes Auto.
  • Von jungen Menschen wird eine hohe Mobilität erwartet, um zu weiterführenden Schulen, Berufskollegs oder Ausbildungsstätten zu kommen – auch durch Zusammenlegungen von Bildungsstätten im ländlichen Raum.
  • Junge Menschen sollten verantwortungsvoll feiern können.

Wer an Verkehrsverbundgrenzen lebt oder weniger Geld in der Tasche hat, darf deswegen nicht in seinen Möglichkeiten eingeschränkt werden. Aus diesem Grund braucht es einen günstigen und langfristig kostenfreien ÖPNV in ganz NRW.

Zuständig im Vorstand

Sarah Primus

Landesjugendring NRW
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Ihre Ansprechpartnerin

Sarah van Dawen-Agreiter
Referentin für Jugendpolitik

Telefon: 0211 49 76 66-25
E-Mail: vandawen(at)ljr-nrw.de
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