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„One Heart, One Goal“ – Vereinslied für Hockey United

14. September 2020

Wer seid ihr und wer gehört zu eurer Gruppe?
Wir sind Hockey United Werne, ein Integrationsprojekt, dass je zur Hälfte aus Geflüchteten und Deutschen besteht. Zu uns gehören 2 Erwachsenenteams und inzwischen auch Kinder zwischen vier und elf Jahren. Die Kids haben eine Vereinshymne eingesungen! Wir spielen Hockey & unternehmen viel zusammen.

Hockey United Werne
Foto: Hillebrand

Wie heißt euer Projekt?
„One Heart, One Goal“ – Vereinslied für Hockey United

 

Was macht ihr? Wie engagiert ihr euch (gegen Rechtsextremismus und Rassismus und für Vielfalt und Toleranz)?
Mit unserem Lied schaffen wir innerhalb mehr Identifikation mit unseren Zielen, gemeinsam für Vielfalt und gegen Rassismus einzutreten. Nach außen sind wir eine starke Einheit, die Vorbildcharakter hat. Unsere Vereinshymne (anzusehen und zu hören auf www.hockey-united.de) bringt alles auf den Punkt.

Was macht euer Projekt besonders?
Wir sind in Hockey-Deutschland einzigartig und werden vom Deutschen Hockey Bund als „best practice“ unterstützt. Bei uns zählen nicht in erster Linie Punkte und Tore, sondern die Integration, der gemeinsame Spaß am Sport und Aktivitäten wie das Lied.

Welche Bedeutung hat euer Projekt langfristig für eure Jugendgruppe/eure Umgebung?
Unsere Vereinshymne schweißt uns noch stärker zusammen. Der Text unterstreicht perfekt unser Selbstverständnis, es repräsentiert uns nach innen und nach außen. Eine starke Identifikation ist enorm wichtig für die Zukunft unserer Hockeyvereins.

Warum sollte euer Projekt gewinnen?
Unser Projekt sollte gewinnen, weil wir auf einer kreativen Art und Weise unser Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. „Egal, was du bist – ob Syrer oder Deutscher … Wir sind eine Mannschaft, ein ganzes Team“ – das ist die starke Aussage in unserer Hymne und in unserem ganzen Verein!

Sport Hockey United Werne: Aufsteiger in die 3. Verbandsliga mit v.l. Christian Karrasch, Dirk Holtmann, Julian Moschkau, Sebastian Schwartländer, Souleymane Balde, Bernd Temme, Hendrik Linnemann, Patrick Naber, Tim Gloge, Wail Kaabour, Patrick Bremer, Hasan Mohammad, Salim Göktürk, Ali Altawil, André Wagner
Foto: HUW

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