Intersektionale Schutzkonzepte (weiter-)entwickeln

Im Online-Workshop mit Sima Nodjavan und Lisa Spaniol werfen wir einen intersektionalen Blick auf Schutzkonzepte und fragen: Wer wird durch bestehende Schutzkonzepte geschützt – und wer nicht? Der fachliche Input beleuchtet, wie Diskriminierung, Machtverhältnisse und Mehrfachzugehörigkeiten den Zugang zu Schutz beeinflussen können. Darauf aufbauend steigen wir auch methodisch tiefer ein und nehmen das eigene Arbeitsfeld genauer in den Blick. Anhand konkreter Reflexionsimpulse setzen wir uns mit bestehenden Strukturen, möglichen Ausschlüssen und Leerstellen in der eigenen Praxis auseinander.
Im Anschluss besteht Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Reflexion von Ansatzpunkten für eine diskriminierungssensible Weiterentwicklung von Schutzkonzepten.
Veranstalter_innen
Die Veranstaltung ist ein Angebot des „Forum Rassismuskritische Ansätze für die Kinder- und Jugendförderung (RKJ-Forum)„. Das RKJ-Forum wird getragen vom Arbeitskreis G5 und IDA-NRW. Mitglieder des Arbeitskreises G5 sind die Arbeitsgemeinschaft Offene Türen Nordrhein-Westfalen e. V., die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit NRW, der Landesjugendring NRW, die Landesvereinigung kulturelle Jugendarbeit NRW e. V. und das Paritätische Jugendwerk NRW.
Anmeldung
Anmeldungen (mit Name und Institution) bitte an forum(at)ida-nrw.de.
Anmeldefrist ist der 26. Oktober 2026.
Die Teilnehmer_innenanzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
