Ökologie in der Neuen Rechten: Heimatschutz trifft auf Klimawandelleugnung

Nicht nur bekennende Anhänger_innen des Nationalsozialismus, sondern auch die sogenannte „Neue Rechte“ beschäftigt sich mit ökologischen Themen. Oft werden bei ihnen rückwärtsgewandte Konzepte mit progressiven Elementen wie zum Beispiel Postwachstumsökonomie, Bioregionalismus und Nachhaltigkeitskonzepten verbunden. Der Workshop sensibilisiert für die historischen und die aktuellen Verknüpfungen des deutschen Natur- und Umweltschutzes mit extrem rechten Ideologien und deren teils neuen Akteur_innen. Die Teilnehmer_innen lernen zudem, demokratiefeindliche und menschenverachtende Ideologien und Denkmuster im Natur- und Umweltschutz zu identifizieren.
Referentin ist Anna Kolossova von der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz.
Anmeldeschluss: 1. Oktober 2026.