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Erfahrungen mit Institutionen
bei Auslandsreisen
mit Jungen Geflüchteten

2020_05_20__Themenbild_12

Junge Menschen nach Fluchterfahrung sind aktive Mitglieder unserer Jugendverbandsarbeit. Dennoch haben sie nicht die gleichen Möglichkeiten wie nicht-geflüchtete Kinder und Jugendliche in Verbänden.

Bei Auslandsreisen etwa gibt es große Risiken, weil je nach Aufenthaltsstatus eine Ausreise aus Deutschland eine Wiedereinreise unmöglich macht. Das ist für Gruppen problematisch, da sie vor der Entscheidung stehen, einzelne Gruppenmitglieder nicht mit auf Reisen zu nehmen oder eine Auslandsreise als geschlossene Gruppe nicht mehr anzutreten oder umzuplanen. Stellenweise können glücklicherweise individuelle Lösungen mit den zuständigen kommunalen Behörden getroffen werden. Der Landesjugendring NRW strebt aber eine landesweite Lösung für alle betroffenen Kinder und Jugendlichen an.

Wir führen hierzu momentan Gespräche mit den Integrationspolitischen Sprecher_innen der Landtagsfraktionen, um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen.

 

Nun sind wir auf Eure Erfahrungen vor Ort angewiesen, die wir gerne in unsere Gespräche mitnehmen. Füllt hierzu einfach – gerne auch in Stichpunkten – die folgenden Fragen aus.

Abfrageformular:

 

Zuständig im Vorstand

Maja Tölke

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Ihre Ansprechpartnerin

Jil-Madelaine Blume
Referentin im Projekt Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten

Telefon: 0176 42 06 54 60
E-Mail: blume(at)ljr-nrw.de
Bürozeiten: Montag – Dienstag

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