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	<title>allgemein &#8211; Landesjugendring NRW</title>
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	<description>Die Arbeitsgemeinschaft der Kinder- und Jugendverbände in NRW</description>
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		<title>Wie gestalten wir Mobilität mit? Beispiele, Werkzeuge und Visionen für eine mobile und jugendgerechte Zukunft in NRW“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Kronenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 12:31:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie können wir in der NRW-Mobilitätslandschaft etwas bewegen? Welche Ansatzpunkte können wir finden, um auf Kommunal- oder Landesebene eigene Projekte in Angriff zu nehmen und mobilitätspolitische Forderungen zu platzieren? Diese&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Mobilitaetsworkshop.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-437230 size-medium" src="https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Mobilitaetsworkshop-300x169.jpg" alt="Teilnehmende beim Mobilitätsworkshop des Landesjugendrings NRW" width="300" height="169" srcset="https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Mobilitaetsworkshop-300x169.jpg 300w, https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Mobilitaetsworkshop-1024x576.jpg 1024w, https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Mobilitaetsworkshop-768x432.jpg 768w, https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Mobilitaetsworkshop-1536x864.jpg 1536w, https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Mobilitaetsworkshop.jpg 2016w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Wie können wir in der NRW-Mobilitätslandschaft etwas bewegen? Welche Ansatzpunkte können wir finden, um auf Kommunal- oder Landesebene eigene Projekte in Angriff zu nehmen und mobilitätspolitische Forderungen zu platzieren?</p>
<p>Diese und weitere Fragen wurden am 14. April 2026 im Mobilitätsworkshop des Landesjugendrings NRW behandelt. Der Titel der Veranstaltung lautete: „Wie gestalten wir Mobilität mit? Beispiele, Werkzeuge und Visionen für eine mobile und jugendgerechte Zukunft in NRW“.</p>
<p>Zum Start der Veranstaltung gaben Fabian Marks vom Zukunftsnetz Mobilität NRW und Constantin Bertheau vom jungVCD NRW einen Einblick in die NRW-Mobilitätslandschaft: Welche Akteur_innen gibt es? Wer entscheidet was und ist wofür zuständig? Gemeinsam mit den Teilnehmer_innen wurde eine umfangreiche Übersicht erstellt.</p>
<p>Im zweiten Teil des Workshops ging es an die Aktionsplanung: Nach der Vorstellung von Projekten und Best Practice Beispielen aus dem Zukunftsnetz Mobilität NRW und dem jungVCD NRW gingen die Teilnehmer_innen in eine Arbeitsphase. Dort wurden konkrete nächste Schritte für eigene Mobilitätsprojekte und geeignete Ansprechpersonen herausgearbeitet.</p>
<p>Der Workshop endete mit einem gemeinsamen Austausch der Teilnehmer_innen über eigene Erfahrungen und vergangene oder laufende Mobilitätsprojekte.</p>
<p>Wir bedanken uns bei den beiden Referenten für den umfangreichen Input und den Teilnehmer_innen für den anregenden Austausch!</p>
<p><a href="https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Gruppenbild-scaled-e1778156767495.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-437229 size-medium" src="https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Gruppenbild-scaled-e1778156767495-300x265.jpg" alt="" width="300" height="265" srcset="https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Gruppenbild-scaled-e1778156767495-300x265.jpg 300w, https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Gruppenbild-scaled-e1778156767495-1024x906.jpg 1024w, https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Gruppenbild-scaled-e1778156767495-768x679.jpg 768w, https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Gruppenbild-scaled-e1778156767495-1536x1358.jpg 1536w, https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Gruppenbild-scaled-e1778156767495.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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		<title>Rechte und rassistische Normalisierungen – Rassismuskritik und Demokratiebildung als pädagogische Verantwortung</title>
		<link>https://www.ljr-nrw.de/rechte-und-rassistische-normalisierungen-rassismuskritik-und-demokratiebildung-als-paedagogische-verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Kronenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 07:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fachtagung von IDA-NRW, AJS NRW und dem Landesjugendring NRW in Kooperation mit den Landesjugendämtern Rheinland und Westfalen-Lippe am 29. April 2026 im Pulsschlag in Dortmund-Dorstfeld war mit knapp 100&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Flietext">Die Fachtagung von IDA-NRW, AJS NRW und dem Landesjugendring NRW in Kooperation mit den Landesjugendämtern Rheinland und Westfalen-Lippe am 29. April 2026 im Pulsschlag in Dortmund-Dorstfeld war mit knapp 100 Teilnehmenden ein voller Erfolg.</p>
<p class="Flietext" style="margin-bottom: 3.0pt;">Im Fokus des Fachtages stand die zunehmenden Verschiebung gesellschaftlicher Diskurse: Rassistische, rechte und demokratiefeindliche Positionen werden immer häufiger als legitime Meinungen wahrgenommen und nehmen Einfluss auf Medien, Politik und den pädagogischen Alltag. Diese Normalisierung hat spürbare Folgen für Fachkräfte und besonders für junge Menschen, deren Lebensrealitäten, Zugehörigkeitsgefühle und Teilhabechancen davon betroffen sind. Kinder- und Jugendhilfe sowie formale und non-formale Bildungsarbeit stehen deshalb vor der Aufgabe, klar Haltung zu zeigen, Demokratie und Vielfalt erfahrbar zu machen und sich in komplexen Spannungsfeldern zwischen pädagogischem Auftrag, politischen Erwartungen und gesellschaftlichem Druck zu positionieren.</p>
<p class="Flietext">In ihrer Keynote „Sprache, Macht, Normalität – Wie Diskurse Wirklichkeit schaffen und Pädagogik herausfordern“ nahm <i>Prof Dr. Derya Gür-</i><i><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;">Ş</span>eker</i> (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg) auf diese Entwicklungen Bezug. Prof. Gür-<span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;">Ş</span>eker stellte dabei insbesondere die Relevanz des digitalen Raums und Social Media als Katalysator und Netzwerk in den Mittelpunkt. Sie gab Einblicke in die Wirkmächtigkeit von Sprache und die strategische Kommunikation von rechten Akteur_innen – Polarisierung, Emotionen und Normalisierung. Dem entgegen stellte Prof. Gür-<span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;">Ş</span>eker Handlungsempfehlungen: Integration und Ausbau der Medien- und Demokratiekompetenz sowie die Entwicklung von Gegenstrategien. Die Keynote endete mit dem Aufruf, Demokratie aktiv zu leben und zu gestalten – auch im digitalen Raum!</p>
<p class="Flietext">In vier verschiedenen Workshops wurden im Anschluss Prozesse der gesellschaftlichen Normalisierung kritisch analysiert, praktische Erfahrungen ausgetauscht und Strategien des Widerstandes und der Ermächtigung entwickelt. Es wurde diskutiert, wie Kinder- und Jugendarbeit demokratische sowie rassismus- und antisemitismuskritische Bildungsräume sichern und ausbauen kann und welche Voraussetzungen dafür nötig sind.</p>
<p class="Flietext"><b>Workshop 1:<br />
</b>„Bestärkt für den Widerstand – Handlungsspielräume in rassismuskritischer Bildungsarbeit“<br />
<i>Isabell Marie Popescu</i>, Trainerin für rassismuskritische Bildungsarbeit</p>
<p class="Flietext"><b>Workshop 2:<br />
</b>„Institutionen in Bewegung – Struktureller Rassismus in der Kinder- und Jugendarbeit erkennen und verändern“<br />
<i>Jasmin Mouissi</i>, Trainerin Rassismuskritik und Empowerment</p>
<p class="Flietext"><b>Workshop 3:<br />
</b>„Normalität hinterfragen – Rassistische und antisemitische Diskurse in Alltag und Praxis erkennen“<br />
<i>Awa Yavari</i> und <i>Kiril Denisov</i>, Bildungsstätte Anne Frank, Kooperationsverbund gegen Antisemitismus</p>
<p class="Flietext"><b>Workshop 4:<br />
</b>„Digitale Räume, rechte Raumnahmen – Handlungsmöglichkeiten in Social Media und Gaming“<br />
<i>Hubeyb Yöntem</i>, AJS NRW &amp; <i>Hassan Al-Said</i>, Berater im Bereich Islamismusprävention</p>
<p class="Flietext">Abschließend diskutierten die Workshopleitenden auf dem Podium die Erkenntnisse aus dem Fachtag in Hinblick auf „Normalisierung, Widerstand, Empowerment: Pädagogische Praxis in Zeiten gesellschaftlicher Verschiebungen“.</p>
<p class="Flietext">Als Moderation begleitete <i>Vatan Ukaj</i> den Fachtag und die <i>Spoken Word</i>-Beiträge stammten von <i>Hatice </i><i><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;">Ş</span>ahin</i>.</p>
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		<title>Plattform für Praktikumsplätze in den Sommerferien 2026 startet</title>
		<link>https://www.ljr-nrw.de/plattform-fuer-praktikumsplaetze-in-den-sommerferien-2026-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Kronenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jugendministerium NRW bietet jungen Menschen ab 15 Jahren wieder einen einfachen Weg, einen Praktikumsplatz in den Sommerferien zu finden. Bei der Ferien-Praktikumswoche.NRW können sie verschiedene Berufe ausprobieren – und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Flietext">Das Jugendministerium NRW bietet jungen Menschen ab 15 Jahren wieder einen einfachen Weg, einen Praktikumsplatz in den Sommerferien zu finden. Bei der Ferien-Praktikumswoche.NRW können sie verschiedene Berufe ausprobieren – und das ganz flexibel!</p>
<p class="Flietext">Über eine zentrale Plattform finden sie Praktikumsangebote von vielen Unternehmen und Einrichtungen aus ganz NRW. So bekommen sie in kurzer Zeit Einblicke in unterschiedliche Berufe und können herausfinden, was wirklich zu ihnen passt.</p>
<p class="Flietext">Das MKJFGFI ruft dazu auf, möglichst viele Praktikumsplätze – insbesondere im sozialen Bereich – bereitzustellen.<br />
In diesem Jahr sind mehr als 20.000 Unternehmen und Einrichtungen dabei.</p>
<p class="Flietext"><a href="https://praktikumswochen-nrw.de/"><strong>Weitere Informationen hier</strong></a></p>
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		<title>AUFRUF DBJR zu Erfahrungen über beschränkende Nebenbestimmungen und Einschränkungen durch Finanzämter</title>
		<link>https://www.ljr-nrw.de/aufruf-dbjr-erfahrungen-zu-nebenbestimmungen-finanzaemtern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Kronenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Bundesjugendring erreichen weiterhin Anfragen aus den Jugendverbänden und -ringen vor dem Hintergrund einschränkender Nebenbestimmungen in Förderbescheiden mit Verweis auf das vermeintliche Neutralitätsgebot für die Jugendarbeit. Solche Nebenbestimmungen sind häufig&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Bundesjugendring erreichen weiterhin Anfragen aus den Jugendverbänden und -ringen vor dem Hintergrund einschränkender Nebenbestimmungen in Förderbescheiden mit Verweis auf das vermeintliche Neutralitätsgebot für die Jugendarbeit. Solche Nebenbestimmungen sind häufig ungerechtfertigt. <a href="https://www.dbjr.de/artikel/mythos-neutralitaetsgebot-eine-handreichung-fuer-mehr-handlungssicherheit-in-der-praxis">Der DBJR hat dazu eine Handreichung herausgebracht.</a></p>
<p>Ebenso sind vereinzelt unberechtigte Forderungen von Finanzämtern bekannt, die Jugendverbände und -ringe aufgrund ihres demokratiepolitischen Engagements mit Verweis auf das Gemeinnützigkeitsrecht in ihrer Arbeit einzuschränken versuchen. Eine Strategie der extremen Rechten ist es, Jugendverbände und -ringe wegen ihres demokratiepolitischen Engagements und ihrer klaren Haltung, u.a. gegen rechtsextreme Parteien wie der AfD, beim zuständigen Finanzamt zu denunzieren („Bürgerhinweise“), um eine Überprüfung ihrer Gemeinnützigkeit anzuregen. Solange Jugendverbände und -ringe die Grenzen des Gemeinnützigkeitsrecht achten, ist dies zwar ärgerlich, läuft aber ins Leere. <a href="https://www.dbjr.de/artikel/lasst-euch-nicht-verunsichern-wie-jugendverbaende-und-ringe-klar-politische-haltung-zeigen-und-gemeinnuetzig-bleiben">Der Bundesjugendring hat dazu eine Handreichung herausgebracht.</a></p>
<p>Um die Jugendverbände und -ringe noch besser im Umgang mit fragwürdigen Nebenbestimmungen in Förderbescheiden sowie im Umgang mit möglichen Anfragen von Finanzämtern zu unterstützen und ihnen Wissen und Hinweise zum strategischen Umgang damit zur Verfügung zu stellen, bittet der Bundesjugendring um (gerne auch anonymisierte) Zusendung von konkreten Problemen und Fällen im oben genannten Zusammenhang. Auch das Teilen von abstrakten Erfahrungen hilft, um dieses Wissen aufzubereiten und allen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>Erfahrungen und Dokumente könnten vertraulich über eine gesonderte E-Mail-Adresse über <u><a href="mailto:gemeinnuetzigkeit@dbjr.de">gemeinnuetzigkeit@dbjr.de</a></u> zur Verfügung gestellt werden.<br />
Der Bundesjugendring bittet um Weiterleitung dieses Aufrufs bis zur Ortsebene.</strong></p>
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		<title>Sondervermögen Infrastruktur: Chancen für Jugendarbeit in NRW</title>
		<link>https://www.ljr-nrw.de/sondervermoegen-infrastruktur-chancen-fuer-jugendarbeit-in-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Kronenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Sondervermögen Infrastruktur und dem NRW-Infrastrukturgesetz 2025 – 2036 stehen Kommunen in Nordrhein-Westfalen ab 2026 erhebliche Investitionsmittel zur Verfügung. Mindestens 50 Prozent der Gelder müssen in Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Mit dem <b>Sondervermögen Infrastruktur</b> und dem <b>NRW-Infrastrukturgesetz 2025 – 2036</b> stehen Kommunen in Nordrhein-Westfalen ab 2026 erhebliche Investitionsmittel zur Verfügung. Mindestens <b>50 Prozent der Gelder müssen in Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur</b> fließen – dazu zählt ausdrücklich auch <b>Jugendarbeit und non-formale Bildung</b>.<br />
</span></p>
<p><span data-teams="true">Jugendhäuser, Jugendtreffs, Gruppen- und Lagerräume, Bildungsstätten oder Sport- und Bewegungsräume können von dem <b>Sondervermögen NRW für Jugendverbände</b> profitieren, wenn sie als Teil der kommunalen Bildungsinfrastruktur berücksichtigt werden. Entscheidend ist: <b>Die Kommunen legen selbst fest</b>, welche Projekte gefördert werden.<br />
</span></p>
<p><span data-teams="true">Damit Mittel aus dem <b>Sondervermögen für Jugendarbeit</b> nicht an jungen Menschen vorbeigehen, braucht es jetzt eine aktive Einmischung von <b>Jugendringen und Jugendverbänden</b> vor Ort. </span></p>
<p><span data-teams="true">Wer frühzeitig Bedarfe anmeldet, Gespräche führt und Anträge einbringt, erhöht die Chancen deutlich, dass Investitionen tatsächlich in die Jugendinfrastruktur fließen.</span></p>
<p><span data-teams="true"><br />
<a href="https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2026/02/2026_Anschreiben-Jugendringe-Sondervermoegen.pdf">👉 Auf dieser Seite findet ihr <strong>Informationen, Argumentationshilfen und Vorlagen</strong>, um das <b>Sondervermögen NRW </b>gezielt für die <b>Jugendarbeit vor Ort</b> nutzbar zu machen.</a></span></p>
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		<title>U16-Kommunalwahl 2025 &#8211; Wahlwoche 1. bis 5. September!</title>
		<link>https://www.ljr-nrw.de/u16-kommunalwahl-2025-wahlwoche-1-bis-5-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jil Blume-Amosu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 11:45:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir sind in der ganz heißen Phase der U16-Wahlen! In der kommenden Woche werden über 229 Wahllokale ihre Türen für all diejenigen öffnen, die bei dieser Kommunalwahl (noch) nicht wählen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind in der ganz heißen Phase der U16-Wahlen! In der kommenden Woche werden über 229 Wahllokale ihre Türen für all diejenigen öffnen, die bei dieser Kommunalwahl (noch) nicht wählen dürfen.<br />
Teilt Bilder und Videos von eurem Wahllokal unter dem <strong>#U16nrw</strong> und reicht ein Foto eurer Wahlurne bis zum 15. September bei unserem <a href="https://www.ljr-nrw.de/wahlurnenwettbewerb-copy/">Wahlurnenwettbewerb</a> ein!<br />
Materialien stehen weiterhin kostenfrei zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p><strong>Einsendeschluss ist Montag, 15. September 2025.</strong></p>
<p><a href="https://www.ljr-nrw.de/u16-kommunalwahlen-2025/"><strong>Weitere Infos hier</strong></a>  und bei <a href="mailto:frydryszek@ljr-nrw.de">Janna Frydryszek</a></p>
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		<title>Fünf Erkenntnisse aus der U18-Bundestagswahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Kronenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 08:14:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ergebnisse der U18-Bundestagswahl geben auch Aufschluss darüber, wie junge Menschen in NRW auf Politik und auf die Bundestagswahl blicken. Wir haben sie analysiert und fünf zentrale Erkenntnisse herausgearbeitet. Wenn&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Flietext">Die Ergebnisse der U18-Bundestagswahl geben auch Aufschluss darüber, wie junge Menschen in NRW auf Politik und auf die Bundestagswahl blicken. Wir haben sie analysiert und fünf zentrale Erkenntnisse herausgearbeitet.</p>
<p class="Flietext"><a href="https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Fuenf-Erkenntnisse-aus-der-U18-Bundestagswahl.pdf"><strong>Wenn ihr mehr wissen möchtet, schaut euch die fünf Erkenntnisse gerne hier an.</strong></a></p>
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		<title>Stellungnahme zur Bezahlkarte für die Anhörung im Integrationsausschuss am 29.11.2024</title>
		<link>https://www.ljr-nrw.de/stellungnahme-zur-bezahlkarte-fuer-die-anhoerung-im-integrationsausschuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Kronenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 08:21:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Teilhabe und Migration]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Landesjugendring NRW warnt vor der Einführung einer Bezahlkarte für geflüchtete Menschen. Die neue Bezahlkarte führt zu massiver Ausgrenzung – besonders bei jungen Menschen mit Fluchthintergrund. Ohne Giro-Kartenfunktion sind Zahlungen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Flietext">Der Landesjugendring NRW warnt vor der Einführung einer Bezahlkarte für geflüchtete Menschen.<br />
Die neue Bezahlkarte führt zu massiver Ausgrenzung – besonders bei jungen Menschen mit Fluchthintergrund. Ohne Giro-Kartenfunktion sind Zahlungen nur eingeschränkt möglich. Jugendbildungsstätten, Freibäder oder Cafés akzeptieren oft keine Kartenzahlung. Auch die Mitgliedsbeiträge von Jugendverbänden lassen sich mit der Bezahlkarte nicht entrichten.<br />
So bleiben soziokulturelle Teilhabe und Freizeitangebote für viele unerreichbar.</p>
<p class="Flietext">Der Landesjugendring NRW fordert Lösungen, die echte Teilhabe ermöglichen und spricht sich gegen die Einführung der Bezahlkarte aus.<br />
<span data-teams="true">Die Stellungnahme wurde zur Anhörung im Integrationsausschuss am 29. November 2024 eingereicht. </span></p>
<p class="Flietext"><a href="https://www.ljr-nrw.de/wp-content/uploads/2024/11/Stellungnahme_LJR-NRW_Bezahlkarte_2024_11_29.pdf"><strong>Hier geht’s zu unserer Stellungnahme</strong></a></p>
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		<title>Aktionsplan gegen Einsamkeit des Landes NRW</title>
		<link>https://www.ljr-nrw.de/termin/aktionsplan-gegen-einsamkeit-des-landes-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Kronenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Nov 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#diesejungenleute]]></category>
		<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Einsamkeit betrifft viele Menschen – auch in jungen Altersgruppen. Die Landesregierung NRW erarbeitet aktuell einen Aktionsplan gegen Einsamkeit und lädt alle Bürger_innen ein, sich aktiv daran zu beteiligen. Bis zum&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einsamkeit betrifft viele Menschen – auch in jungen Altersgruppen.<br />
Die Landesregierung NRW erarbeitet aktuell einen Aktionsplan gegen Einsamkeit und lädt alle Bürger_innen ein, sich aktiv daran zu beteiligen.</p>
<p><strong>Bis zum 17. November 2024 können Ideen für den Aktionsplan eingereicht werden – von kurzen Kommentaren bis zu konkreten Vorschlägen. </strong></p>
<p><a href="http://land.nrw/einsamkeit/wettbewerb-der-ideen"><strong>Weitere Infos und die Möglichkeit, die eigenen Ideen einzubringen, gibt&#8217;s hier</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Umbenennung der „Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge“ in „Aktionsgemeinschaft für Rechte und Chancen von jungen Geflüchteten in NRW“</title>
		<link>https://www.ljr-nrw.de/umbenennung-der-aktionsgemeinschaft-junge-fluechtlinge-in-aktionsgemeinschaft-fuer-rechte-und-chancen-von-jungen-gefluechteten-in-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Kronenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 12:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe und Migration]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Umbenennung der Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge in Aktionsgemeinschaft für Rechte und Chancen von jungen Geflüchteten in NRW erfolgt vor verschiedenen Hintergründen: Wir möchten innerhalb der Aktionsgemeinschaft auf den Gebrauch von&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Umbenennung der <em>Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge</em> in <em>Aktionsgemeinschaft für Rechte und Chancen von jungen Geflüchteten in NRW</em> erfolgt vor verschiedenen Hintergründen:</strong> Wir möchten innerhalb der Aktionsgemeinschaft auf den Gebrauch von diskriminierungssensibler Sprache achten und entscheiden uns daher zu einer Änderung des Begriffs „Flüchtling“ zu „Geflüchtete“. Die Bezeichnung „Flüchtling“ ist aufgrund des Diminutivs unangebracht und negativ konnotiert. Außerdem drückt sie aus, dass sich ein Mensch noch auf der Flucht befindet, wobei wir in der Aktionsgemeinschaft im Allgemeinen von jungen Menschen sprechen, die die Fluchtroute hinter sich haben und in Deutschland bzw. NRW angekommen sind.</p>
<p>Weiterhin möchten wir mit der Namensänderung hervorheben, dass es sich bei der Aktionsgemeinschaft nicht um einen Zusammenschluss von jungen Geflüchteten selbst oder Vertreter_innen von Zusammenschlüssen junger Geflüchteter handelt. Die aktuellen Mitglieder der Aktionsgemeinschaft haben selbst keinen Fluchthintergrund und sind Vertreter_innen aus Organisationen, die sich mit dem Bereich Flucht &amp; Migration sowie Rechten und Chancen von jungen Geflüchteten auseinandersetzen und für diese einsetzen.</p>
<p>Auf dieser Basis tauschen wir uns über relevante Themen, aktuelle Anliegen und politische Entwicklungen aus und erarbeiten gemeinsam Standpunkte und Forderungen, die zur Verbesserung der Lebensbedingungen von jungen Geflüchteten in NRW beitragen sollen. Diese richten wir in Positionspapieren und Appellen jährlich an politische Entscheidungsträger_innen.</p>
<p>Mit der Umbenennung der Aktionsgemeinschaft gehen demnach keine inhaltlichen Änderungen der Arbeit einher. Die Aktionsgemeinschaft setzt sich weiterhin für die Umsetzung der allgemeinen Kinderrechte in Bezug auf junge Geflüchtete in NRW ein. Hierzu gehören u.a. ausreichender Schutz, Bildungs- und Chancengerechtigkeit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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