Arbeitsfelder

Die Jury

Die buntblick-Jury besteht aus Expert_innen aus dem Bereich Antirassismusarbeit und -beratung, die die buntblick-Beiträge der Jugendgruppen aus fachlicher Sicht beurteilen.

Zur Jury zählen:

Karima Benbrahim ist Leiterin des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen (IDA-NRW), einer landesweiten Fachstelle mit den thematischen Schwerpunkten Rassismus- und Antisemitismuskritik, Rechtsextremismusprävention, Migrationspädagogik und Empowerment. IDA-NRW informiert, berät, qualifiziert und vernetzt Fachkräfte der schulischen und außerschulischen Jugendsozial- und -bildungsarbeit.

Kawa Eibesh engagiert sich im Rahmen des Projekts „Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten“ der BUNDjugend NRW als Leitung der Multiplikator_innen-Schulung zu den Themen Flucht, Migration und Umwelt. Im Rahmen der Fortbildung eignen sich 27 geflüchtete und nicht geflüchtete junge Menschen in einem kollektiven Lernprozess verschiedene Kompetenzen und Wissen an, um im Team schulische Projekttage und eigene Workshops zum Themenkomplex durchführen zu können.
Die BUNDjugend NRW ist die Jugendorganisation im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Landesverband Nordrhein-Westfalen. Als nichtstaatliche Umwelt- und Naturschutzorganisation setzen sich junge Menschen im Verband für nachhaltige und solidarische Alternativen ein.

Michael Sturm ist pädagogisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter im Geschichtsort Villa ten Hompel der Stadt Münster und in der Mobilen Beratung im Regierungsbezirk Münster. Gegen Rechtsextremismus, für Demokratie (mobim). Die Villa ten Hompel, eine ehemalige Fabrikantenvilla, die in der Zeit des Nationalsozialismus als ein Dienstsitz der Ordnungspolizei diente und somit auch zu einem „Schreibtischäterort“ wurde, bietet heute Raum für die Auseinandersetzung mit geschichtlichen und aktuellen Themen zwischen Erinnerungskultur, Demokratieförderung und menschenrechtsorientierter Bildungsarbeit.  Mit dem Projekt „Mobile Beratung“ werden Menschen unterstützt, die in ihrem Wohn-, Arbeits- oder sozialem Umfeld mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus konfrontiert sind und sich für die Stärkung der demokratischen Kultur einsetzen.

Gefördert vom: