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25.04.2018 | Essen

Jungenarbeit als Teil der Präventionsarbeit gegen gruppenbezogene Ablehnungen und Neonazismus

Fortbildung

Forderungen nach einer „Wiederentdeckung der Männlichkeit“ und „Wehrhaftigkeit“ stehen im Rechtspopulismus aktuell hoch im Kurs.

Aufbauend auf Erkenntnissen zu Männlichkeitskonstruktionen erarbeiten die Teilnehmer_innen Ansätze einer geschlechterreflektierten Präventionsarbeit mit Jungen und jungen Männern.

Im Mittelpunkt der Fortbildung der FUMA Fachstelle Gender NRW stehen u.a. die Praxisforschung zum Thema, Erfahrungsaustausch, Fallbesprechungen sowie der Umgang mit abwertenden, sexistischen, rassistischen oder rechtextremen Äußerungen von Jungen.

Zielgruppe der Veranstaltung sind Fachkräfte und Multiplikator_innen aus der Kinder- und Jugendhilfe; Enrico Glaser von der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus (Amadeu Antonio Stiftung) referiert.

Kosten: 50 €

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